Im Zentrum unseres Arbeitens steht der Mensch, der in seiner Interaktion beeinträchtigt ist. Die gesundheitlichen Dysbalancen, die zu einer Kommunikationsstörung führten und diese auch aufrecht erhalten, setzen sich immer aus einer körperlichen Funktionsstörung und personenbezogenen Faktoren zusammen. Daher fokussieren wir unsere Arbeit nicht nur auf das Training einer Funktion, sondern beziehen den Lebenshintergrund mit in die Behandlung ein.
Das bedeutet, dass sowohl personenbezogene Faktoren, als auch Umweltfaktoren für die Therapie von Bedeutung sind.
Das individuelle körperliche und geistige Befinden des Patienten erfordert daher ein auf jeden Patienten einzeln zugeschnittenes Behandlungskonzept. Für dieses umfassende Herangehen an die Kommunikationsstörung ist die Anamnese, die diagnostische Untersuchung und das persönliche Gespräch unerlässlich. Wir nehmen uns dafür ausreichend Zeit!